Ortsgeschichte Osterode
und die eingemeindeten Orte

 

Hanna Katharina Stephan

* 2. Juni 1902 in Dramburg (heute: Drawsko Pomorskie)

† 12. April 1980 in Osterode am Harz

Deutsche Schriftstellerin

 

© Copyright by Karlo Vegelahn, Stand 24.12.2013
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Einwohnerbuch des Kreises

Osterode am Harz - 1949

 

Einwohnerbuch des Kreises

Osterode am Harz - 1957

 

 

 

Literatur über Hanna Stephan

 

HANNA STEPHAN,
aus einer ostdeutschen Familie stammend, wurde am 2.6.1902 in Dramburg (Pommern) geboren, verlebte ihre Kindheit in Westfalen und am Rhein, studierte Geschichte, Soziologie, Theologie und Germanistik und promovierte zum Dr. phil. Nach kurzem Berufsleben schwere Erkrankung, die zu jahrelanger Einsamkeit auf dem Krankenlager zwang, aber auch Stille und Konzentration für die schriftstellerische Arbeit schenkte. 1938 erschien ihr erster Roman „Frau Oda", dem neun weitere Bücher folgten. „Der Zweite Weltkrieg nahm mir wiederum alles und so darf ich vielleicht mit einigem Recht für die sprechen, die gleich mir den Weg durch das Nichts antreten mußten, um zu erfahren, daß es das Nichts nicht gibt, sondern nur das Leben, die Liebe und das Geheimnis Gottes."
(aus Literatur-Kalender - Spektrum des Geistes 1957, Seite 59)

Nachruf

in:

Heimatblätter für den süd-westlichen Harzrand, Heft 36/1980, Seite 63:

 

Am 12. April 1980 verstarb die weit über die Grenzen Osterodes hinaus bekannte Schriftstellerin und Dichterin

Dr. Hanna Stephan

im Alter von fast 78 Jahren. Frau Dr. Stephan wurde in Dramburg/Pommern geboren und wuchs am Rhein und später in Berlin auf. Nach dem Abitur studierte sie Geschichte, Soziologie, Germanistik und Theologie. Schon vor und während des Krieges erregten ihre historischen Romane aus der Zeit des romantischen Mittelalters Aufsehen in Fachkreisen.
Im Kriege verlor sie alle ihre Habe und nach der Flucht fand sie in Osterode eine neue Heimat. Ihr Ostpreußen-Roman „Engel, Menschen und Dämonen", entstand nach langer Quellenarbeit hier. Auch über das Lager „Bergstraße", mit dessen Bewohnern sie engen Kontakt hielt, schrieb sie einen Roman. Daneben entstanden aber auch fesselnde Jugendbücher. Für ihre Werke wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.
Um Osterode machte sich Hanna Stephan insbesondere durch ihr Festspiel zur 800-Jahr-Feier „Tanz der Jahrhunderte" verdient. In der Volkshochschule, aber auch in unserem Verein, las sie öfter aus ihren Arbeiten. Viele Freunde und ihr geistig Verbundene trauern um sie.

Gottzmann, Carola:

Hanna Stephan - Leitmotive und Grundthemen in ihrem Werk
in: Zeszyty Kulickie/ Külzer Hefte 3:Pommern in der Literatur nach 1945 - Materialen einer Tagung in Külz, 11.-14. September 2003 (Hrsg. von Lisaweta von Zitzewitz), - Seite 116-136,

 

 

Carola L. Gottzmann
„und war nicht Nichts". Hanna Stephans »Engel, Menschen und Dämonen«

In: Vergessene Literatur - ungenannte Themen deutscher Schriftstellerinnen. - Frankfurt am Main ; Wien [u.a.], 2001. - S.43-62

- FEHLT

 

 

Güttler, Werner:
Dr. Hanna Stephan - Erinnerung und  Gedenken
,
in: Heimatblätter für den süd-westlichen Harzrand, Heft 56/2000, Seite 60-62

 

 

Hörner, Petra:

Ausgespannt zwischen Himmel und Hölle : Hanna Stephan - Leben und Werk
In: Vergessene Literatur - ungenannte Themen deutscher Schriftstellerinnen. - Frankfurt am Main ; Wien [u.a.], 2001. - S.7-20- FEHLT

 

Hanna Stephans Gregorius-Legende. Zur Rezeption des mittelalterlichen Gregorius-Stoffes im 20. Jahrhundert. In: Ebd., S. 21-42. - FEHLT

 

 

Kreckmann, Ingrid:
Uehrde und seine bekanntesten Besucher und Bewohner

in: Uehrde - Stadtdorf von Osterode seit 550 Jahren, (9. Heft der "Heimatblätter des Heimat und Geschichtsvereins Osterode am Harz und Umgebung), S.153-154

 

 

Lamprecht, Ingolf:
Hanna Stephan zum 110ten Geburttag,
in Heimatblätter für den süd-westlichen Harzrand, Heft 68/2012, Seite 167-178

 

 

 

Literatur von Hanna Stephan
(chronologisch)

 

 

 

Folgende Bücher konnten noch nicht zugeordnet werden:

Traunbild Lydias

Gefährliche Reisen

Dodo holt den Regen

Das Kälbchen

[1925]

Germanische Grammatik

6 Scherenschnitte von H. St.

o.O. o.J.

 

Besitzername: Dr. Luise Berthold.

 

Laut Prof. Dr. Ingolf Lamprecht (Neffe von Hanna Stephan) war Frau Dr. Luise Berthold seit 1922 die erste deutsche Dozentin, später auch Professorin für Germanistik in Marburg

1929

  Studien zu Wilhelm Heinrich Riehls Soziologie
Würzburg : Werkbund-Dr., 1932; 112 S.
[Hochschulschrift: Marburg, Univ., Diss., 1929] - FEHLT

1937

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frau Oda

Verheißung und Geschichte - Buch der Ludolfinger - Roman;

München: Verlag Kösel Pustet;
Copyright 1937 by Verlag Friedrich Vorwerk & Co.

336 S.

 

Inhalt:

Verheißung, S.7-13

Kunde, S.14-21

Das Zeichen, S.22-27

Der Kranz, S.28-34

Der Stein, S.35-43

Der Starb, S.44-53

Herberge, S.54-62

Die Brücke, S.63-73

Eingang, S.74-83

Kyrie, S.84-92

Sequenz, S.93-105

Rätselspruch, S.106-112

Der Schrein, S.113-121

Das Rad, S.122-128

Der Wanderer, S.129-139

Umblick, S.140-146

Dombau, S.147-154

Schimmelritt, S.155-162

Der Kentaur, S.163-174

Der Kristall, S.175-185

Der Strom, S.186-199

Der Ball, S.200-211

Der Drache, S.212-217

Die Reihe, S.218-224

Mitternacht, S.225-231

Das Kind, S.232-239

Der König, S.240-249

Traum, S.250-258

Held, S.259-266

Eidschwur, S.267-277

Die Mutter, S.278-285

Iringsweg, S.286-294

Die Kette, S.295-306

Gericht, S.307-314

Dämmerung, S.315-323

Die Krone, S.324-330

Nachwort: Dank, S.331-333

Gestalten, S.334-335

Frau Oda

Verheißung und Geschichte - Buch der Ludolfinger - Roman;

Berlin: Deutsche Buch=Gemeinschaft; 1937,

Copyright 1937 by Verlag Friedrich Vorwerk & Co., Berlin C2

325 S.

Einbandentwurf von Kurt Tillessen

Inhalt:

Verheißung, S.7-13

Kunde, S.14-20

Das Zeichen, S.21-26

Der Kranz, S.27-32

Der Stein, S.33-41

Der Starb, S.42-51

Herberge, S.52-60

Die Brücke, S.61-71

Eingang, S.72-80

Kyrie, S.81-89

Sequenz, S.90-102

Rätselspruch, S.103-109

Der Schrein, S.110-117

Das Rad, S.118-123

Der Wanderer, S.124-135

Umblick, S.136-142

Dombau, S.143-150

Schimmelritt, S.151-158

Der Kentaur, S.159-170

Der Kristall, S.171-180

Der Strom, S.181-193

Der Ball, S.194-205

Der Drache, S.206-211

Die Reihe, S.212-218

Mitternacht, S.219-225

Das Kind, S.226-233

Der König, S.234-243

Traum, S.244-251

Held, S.252-259

Eidschwur, S.260-270

Die Mutter, S.271-278

Iringsweg, S.279-287

Die Kette, S.288-299

Gericht, S.300-307

Dämmerung, S.308-315

Die Krone, S.316-323

Nachwort: Dank, S.323-324

Gestalten, S.325-326

1939

Das gerechte Schwert

Drei Erzählungen

(Der Eckart=Kreis Band 54];

Berlin-Steglitz: Eckart-Verlag; 1939,

82 S.

Inhalt:

3 Erzählungen 
Das gerechte Schwert, S.5-31;
Asa,S.32-47;
Der Mantel, S.48-82;

 

1939

Das Klavier (aus: Das tote Haus)

Seite 217-219

 

Trost der Nacht

Seite 220-221

 

Herbstliches Blatt

Seite 222-223

 

in:

Licht der Welt - Eine Gedichtsammlung

Hrsg.: Otto Feiherr von Taube
München: Chr. Kaiser Verlag - 1946

271 Seiten

 

Anmerkung, Seite 264:

Stephan, Hanna. Geboren in Pommern am 2. Juni 1902, lebt in Osterode am Harz, Schwiegershäuserstraße 48. Hat bisher Gedichte nur verstreut in ihren Prosawerken veröffentlicht.

1940

Schutzumschlag

 

Hanna Stephan

König ohne Reich

Der Roman des letzten Karolingers

München: Kösel-Pustet; 1940,

452 S.

 

mit Widmung

 

 

1940

Schutzumschlag

 

 

Die glückhafte Schuld
München: Michael Beckstein; (Neuerscheinung 1940),

157 S.
 

Behandelt die Geschichte von "Gregorius auf dem Stein"

Inhalt:

Prolog, S.5-11

Vigilie, S.12-25

Matutin, S.26-39

Prim, S.40-58

Terz, S.59-78

Sext, S.79-100

None, S.101-116

Vesper, S.117-137

Kompletorium, S.138-157

 

1941

Hanna Stephan

Und was geschieht, ist doch das gleiche

München: Michael Beckstein; 1941,

157 S.

Inhalt:

Torffeuer, S.7-25

Die große Gerechtigkeit, S.27-140

Eichenkamp, S.141-157

auch enthalten in: Das taube Tal, 1947

1943

Zur Geschichte der Stedinger
Seite 43-66 in:

"OLDENBURGER JAHRBUCH des Oldenburger Landesvereins für Geschichte 46 und 47. Band, 1942-43,
Oldenburg: Verlag: Gerhard Stalling"

Inhalt:

1. Ungelöste Fragen der Stedingergeschichte.

2. Das Deichrecht und der Landesherr.

3. Das bäuerliche Waffenrecht

4. Gerichtsfolgepflicht und Landesfriedensbruch

5. Die Landfolgepflicht

6. Die Heranbildung einer Stedinger Landesbehörde

7. Der Konflikt mit der Feudalordung

8. Der Streit um das Strom= und Deichregal an der Ollen.

9. Die Teilnahme der Stedinger am Kreuzzug Friedrichs II.

10. Die Schuld Erzbischof Gerhards II. von Bremen.

11. Die angebliche Ketzerei der Stedinger

12. Der Schutzpatron der Stedinger

13. Zusammenfassung.

1946

Initial

Seite 109

 

in:

Das Buch der Christenheit - Betrachtungen zur Bibel

Hrsg.: Kurt Ihlenfeld
Berlin-Steglitz: Eckart-Verlag - 1939

360 Seiten

1947

Das taube Tal

Zwei Erzählungen;

Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft; 1947,

251 S.

Inhalt:

Das Taube Tal, S.5-96;

I. Die Kiefer, S.7-33

II. Das Taube Tal, S.34-78

III. Der Brunnen, S.79.96

 

Und was geschieht, ist doch das gleiche oder Die große Gerechtigkeit, S.97-251;

I. Torffeuer, S.99-116

II. Die große Gerechtigkeit, S.117-235

III. Eichenkamp, S.236-249

1948

Das Glockenspiel

Novellen;
München: Franz Ehrenwirth Verlag;

1.-5.Tsd. [1948]; 181 S.

4 Erzählungen:
Alles vom Deich, S.5-48;
Fischerlegende, S.49-64;
Die Rabenminne, S.95-120;
Das taube Tal, S.121-181

 

1948

1. Auflage

 

Hanna Stephan

7.-11.Tsd. Nov. 1948

 

Psyche

Roman

Stuttgart Tübingen: Rainer Wunderlich Verlag Hermann Leins;

1. Auflage 1948

369 S.

Inhalt

Erster Teil

Der Schmetterling, S.7-41

 

Zweiter Teil

Die Insel, S.43-257

 

Dritter Teil

Der Baum, S.259-370

 

 

Psyche

Roman

Stuttgart Tübingen: Rainer Wunderlich Verlag Hermann Leins;

7.-11.Tsd.November 1948

369 S.

 

Psyche

Roman

Stuttgart Tübingen: Rainer Wunderlich Verlag Hermann Leins;

3. Auflage 1949

369 S.

 

1948

Die Heimkehr

Seite 230-281

in:

 

Das erhörte Herz - Novellen und Lebenden mit einem Nachwort herausgegeben von Nora Tinnefeld.

Recklinghausen: Bitter Verlag, 1948

312 S.

1948

Die Hand

Seite 24-25

 

Das Geheimnis

Seite 45-46

 

Schmetterlinge

Seite 133

 

in.

Der Glaube kann nicht schweigen - Christliche Lyrik der Gegenwart

Hrsg.: Anna Paulsen
Lüneburg: Heliand-Verlag - 1948

167 Seiten

 

   

Binche 

Roman 
Tübingen [u.a.] ;

Wunderlich ; 1948 ; 369 S.  [fehlt]

1949

Der Dritte

Erzählung (Reclams Universial-Bibliothek Nr.7622;

Stuttgart: Reclam - Verlag; 1949,

80 S.

Inhalt:

Seite 1-32: Der Dritte,

Seite 33-74: Heimkehr;

Seite 75-80: Nachwort von Alexandra Carola Grisson

 

1949

Schutzumschlag

 

Thordis

S.68-88, in:

 

Das Spiegelbild - Ein Buch für Mädchen, Herausgegeben von Margit Petermann, Bitter Verlag, Recklinghausen,

3.Aufl. 19.-28.Tsd. 1949

 

 

[Erste Auflage 1943]

1950

Die gläserne Kugel

Roman

Gütersloh: C. Bertelsmann Verlag; 21.-35. Tsd. 1950;

289 S.

1950

Schutzumschlag

 

 

Das Holzpferd

Seite 104-117 in:

 

Horkel, Wilhelm
Weihnachtliche Welt. Ausgewählte Erzählungen.
Hamburg: Agentur des Rauhen Hauses - 1950
 

 

Mit Erzählungen von Friedrich Ernst Peters, Elsa Bernewitz, Hans Franck, Philipp Krämer, Wilhelm Horkel, Hermann Claudius, Irma Petzold-Heinz, Helmut Bornhak, H. Christoph Kärgel, Gustav Adolf Gedat, Agnes Miegel, Helmut Schoepke, Hermann Stock, Hanna Stephan, Herbert Kuhn, Otto Riedel, Adolf Sommerauer, Otto Bruder, Hanns Lilje, Ida Frohnmeyer, Reinhold Braun, Alfred Lück, Max Mell, August Winnig, August Ebert

1950

Begegnung mit Emmi von Lilljeström

S.289-291 in:


Niedersachsen Zeitschrift für Heimat und Kultur, Juli/Oktober 1950,
 

1951

Schutzumschlag

 

 

Engel, Menschen und Dämonen

Roman

Gütersloh: C. Bertelsmann Verlag; 1951;

508 S.

 

Sonderausgabe für den LESERING DAS BERTELSMANN BUCH und wird nur an Mitgliedern des LESERINGS abgegeben.
(1953 erschienen 21.-25 Tsd.)

Inhalt:

Erstes Buch: Feuer, S.7-116

Zweites Buch: Wolke, S.117-206

Drittes Buch: Schnee, S.207-294

Viertes Buch: Sturm, S.295-402

Fünftes Buch: Eis, S.403-508

 

Klappentext:

In diesem Roman gewinnt erstmals dichterische Gestalt, was Menschen an Unheil und Tröstung auf der apokalyptischen Flucht übers Haff widerfuhr, und verdichtet sich zu Bildern von visionärer Kraft. Ein geläutertes Frauenherz spricht „ohne Klage und Streit von dem, was Menschen wie Du und ich erlebt, erlitten und überwunden haben". Das Epos hebt an mit dem Kinde, das unter dem Schlag der Fliegerbombe das Gedächtnis verliert. Michel Masur erlebt nun, namenloser Tor unter Namenlosen, ohne Verstehen des Grauens ringsum und dennoch stellvertretend die Passion des Zugs nach Westen: Brand, Schändung, Tränen, Tod und Leben, Töten und Geborenwerden bis zum Jüngsten Gericht der Bombenwürfe aufs Eis des Haffs. Er ahnt den großen Trost des Allerheiligsten und nimmt den kleinen Trost des Heulagers im Planwagen. Uns aber wird das wahre Gesicht des Menschen in seiner Verdammnis offenbar, das Unmenschliche und das Menschliche bei Freund und Feind. Engel und Dämonen ringen um all diese nackte Armseligkeit, vertrieben aus dem Paradiese der Heimat, hin und her gezerrt zwischen Himmel und Hölle. Aber das Leben siegt. Leben siegt immer! Plötzliche Todesnot gibt dem Kinde Namenlos das Gedächtnis zurück, um wieder ein Mensch zu sein. Die letzten des schauerlichen Trecks erreichen die rettenden Schiffe. Steht diesen Geschundenen, die noch einmal davongekommen sind, der Engel des Lebens zur Seite, ihnen mit dem Schwerte der Hoffnung eine lichte Bahn zu schlagen in die Zukunft? Es war kein Wagnis, es ist Notwendigkeit, dieses Epos einer großen Dichterin schon heute sprechen zu lassen, zeigt es doch die Sterne der Hoffnung: Menschlichkeit, Güte und Glauben an Gott.

 Mit Recht hat darum der Friedenspreisträger Max Tau von diesem Buche als einer Anklage gegen jeden Krieg gesprochen, einer Anklage, die „die Wärme einer Mutter besitzt", und von einem „Beitrag zum wirklichen Frieden".

 

Auszüge:

1984: Erzählungen aus Pommern

1985: Vertrieben ..

1951

Schutzumschlag

 

Engel, Menschen und Dämonen

Roman

Gütersloh: Bertelsmann Lesering;

Gekürzte Neuauflage 1951;

375 S.

Inhalt:

Erstes Buch: Feuer, S.5-86

Zweites Buch: Wolke, S.87-156

Drittes Buch: Schnee, S.157-216

Viertes Buch: Sturm, S.217-296

Fünftes Buch: Eis, S.297-375

 

Klappentext:

Max Tau, Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels, hat dieses Buch eine mütterliche Anklage gegen jeden Krieg genannt und einen Ruf zu „wirklichem Frieden". Der Rufer-Verlag hat sich zu einer Neuauflage entschlossen, weil es ihm schien, daß hier das, was Menschen an Unheil und Tröstungen auf den Wegen der großen Flucht erfuhren, wirklich dichterische Gestalt gewonnen hat und Gültiges darüber ausgesagt wird. Die Verfasserin hat das Werk gekürzt und gestrafft. Es ist nicht nur ein Buch für jene, die aus dem deutschen Osten kommen, sondern ein Buch für alle, die den Problemen der Gegenwart nicht leichtfertig ausweichen. Ein geläutertes Frauenherz spricht darin „ohne Klage und Streit von dem, was Menschen wie du und ich erlebt, gelitten und überwunden haben". Über dem Geschehen aber leuchten die Sterne der Hoffnung Menschlichkeit, Güte und Glauben an Gott. Hanna Stephan hat als Motto ein Wort aus dem Korinther-Brief vor das Buch gesetzt:, ,Das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden."

 

Widmung:

 

1952

Zum Festspiel: "Tanz der Jahrhunderte"
(Das Spiel von Osterode), S.19-27

in:

Bauer, Walter
 

800 Jahre Osterode (Harz)
1152-1952 - Fest- und Heimatwoche 9. bis 17. August 1952

1952

Tanz der Jahrhunderte

Das Spiel von Osterode

Giebel & Oehlschlägel, Osterode; 1952;

74 S.

1952

Das Glockenspiel

Novellen

(Verlagsreihe Goldener Spiegel 14/15);

Verlag Giebel & Oehlschlägel, Osterode/Harz

2.Aufl. 1952;

107 S.

Inhalt:

Fischerlegende, S.7-22

Alke vom Deich, S.23-72

Das Glockenspiel, S.73-107
 

1952

Die Glocke

Seite 102-113

in

Der Speicher - Kleines Lesebuch 1952-1953, 6. Jahrgang,
Hrsg.: Wolfgang Strauß,
Gütersloh: C. Bertelsmann Verlag - 1952

 

1952

Gedicht: Werkzeug in Gottes Hand

 

und:

 

Frau Oda und ihr Erbe

Gandersheimer Kreisblatt vom 31.05. 1952 - Sonderbeilage anläßlich der 1100-jahrfeier der Roswithastadt Bad Gandesheim am Westharz

1954


 

Die Geschichte eines Knaben
Über zwei alte Handschriften vom 6. und 8. Juni 1659
[1 Abb.],
S.63-69


Gedicht: Heimat,  S.71

 

in:

Heimat=Kalender des Kreises Osterode und des Südwestrandes des Harzes 1954

1954

 

Im Strom des Unendlichen -

Bild und Inbild einer alten Stadt, Seite 23-34

in:

 

Merian. 7. Jahrgang. Heft 2: Goslar. 1954
Hamburg, Hoffmann und Campe, 4°. 96 Seiten

1955

Esther

ein biblisches Spiel von den Königen und von der Reinheit des Herzens

(Christliche Gemeindespiele, Hr.120)

München: Chr. Kaiser Verlag - 1955

43 S. - FEHLT

1955

Hanna Stephan

Verschlagen zu den Kirgisen

[Ill. Hermann Fay];

Göttingen: W. Fischer Verlag; o.J. [ca.1955]

76 S.

J.u.M. 10-14 Jahre

Inhalt:

Kinder, Krieger und Kirgisen

"Wir müssen fliehen", S.7-12

Peter und der fremde Vater, S.13-19
"Wo ist meine Mutter?", S.20-27
Der große Umweg beginnt, S.28-36
Die endlose Schiene nach Osten, S.37-46
Die neue Familie, S.47-56
Flucht in falsche Richtung, S.57-62
Verschlagen zu den Kirgisen, S.63-70
Nach China geschmuggelt, S.71-76

1956 im Sammelband "Weltreise wieder Willen" und

1969 unter dem Titel "Der große Umweg" erschienen

1955

Hanna Stephan

Im Lande der Mönche und Götter

(Ill. Hermann Fay);

Göttingen: W. Fischer Verlag; o.J. [ca.1955];

62 S.

J.u.M. 10-14 Jahre

Inhalt:

Auf uralten Wegen

Im Reich der Mitte, S.7-12
Peter bei der chinesischen Mauer, S.13-20
Schon wieder Abschied nehmen?, S.21-29
Die Reise nach Tibet beginnt, S.30-38

Mönche und Geier grüßen, S.39-46
Gefahren drohen ringsum, S.47-54
Peter beim Dalai-Lama, S.55-62

1956 im Sammelband "Weltreise wieder Willen" und

1969 sind die Seite 7-38 unter dem Titel "Der große Umweg, Band 1" erschienen

1972 sind die Seiten 39-62 unter dem Titel "Die lange Heimkehr, Band 2" erschienen

1955

Hanna Stephan

Zwischen Indien und Ägypten

Heimkehr nach neun Jahren

Göttingen: W. Fischer Verlag; o.J. [1955];

79 S.

J.u.M. 10-14 Jahre

Inhalt:

Im Dschungel verlaufe, S.7-14
Und wieder hat Peter Glück, S.15-20
An den heiligen Wassern des Ganges, S.21-28

Im indischen Märchenschloss, S.29-38

Der seltsame Herr Peperkorn, S. 39-45
Eine aufregende Schiffsreise, S.46-53
Peters Freund wird verhaftet, S.54-63
Als Flüchtling am Nil, S.64-74
Endlich heimgefunden, S.75-79

1956 im Sammelband "Weltreise wieder Willen"

1972 unter dem Titel "Die lange Heimkehr, Band 2" erschienen

1956

Hanna Stephan

Sammelband:

Weltreise wider Willen

Verschlagen zu den Kirgisen, Auf uralten Wegen, Heimkehr nach neun Jahren;
Göttingen : W. Fischer Verlag; o.J. [ca.1956];
76, 62, 79 [223 S.] S.
J. u. M. 10-14 Jahre

Kinder, Krieger und Kirgisen

"Wir müssen fliehen", S.7-12

Peter und der fremde Vater, S.13-19
"Wo ist meine Mutter?", S.20-27
Der große Umweg beginnt, S.28-36
Die endlose Schiene nach Osten, S.37-46
Die neue Familie, S.47-56
Flucht in falsche Richtung, S.57-62
Verschlagen zu den Kirgisen, S.63-70
Nach China geschmuggelt, S.71-76

 

Auf uralten Wegen

Im Reich der Mitte, S.7-12
Peter bei der chinesischen Mauer, S.13-20
Schon wieder Abschied nehmen?, S.21-29
Die Reise nach Tibet beginnt, S.30-38

Mönche und Geier grüßen, S.39-46
Gefahren drohen ringsum, S.47-54
Peter beim Dalai-Lama, S.55-62

 

Heimkehr nach neun Jahren
Im Dschungel verlaufe, S.7-14
Und wieder hat Peter Glück, S.15-20
An den heiligen Wassern des Ganges, S.21-28

Im indischen Märchenschloss, S.29-38

Der seltsame Herr Peperkorn, S. 39-45
Eine aufregende Schiffsreise, S.46-53
Peters Freund wird verhaftet, S.54-63
Als Flüchtling am Nil, S.64-74
Endlich heimgefunden, S.75-79

 

Beschreibung:

Seltsam ergreifend ist diese Geschichte des kleinen Peter Reisiger, und von so vielen Abenteuern begleitet, daß man sie kaum glaubt. Dennoch: dieses wohl einmalig dastehende Schicksal ist vom Leben selbst geschrieben worden! — Mit dichterischer Behutsamkeit hat es die Verfasserin Hanna Stephan verstanden, Dichtung und Wahrheit miteinander zu verbinden. Alles Geschehen in dieser Weltreise wider Willen entwindet sie dem Spiel des Zufälligen, sie läßt vielmehr den jungen Leser die schützende Kraft einer höheren Gewalt verspüren. Farbenprächtig und anschaulich sind fremde Völker und deren Sitten geschildert. Gebannt begleiten wir den kleinen tapferen Peter durch die fernen Länder, bis ihm endlich, nach neun Jahren, gelingt, seine geliebte Mutter glücklich wiederzufinden. Zauberhaft erklingt immer wieder hinter dem Schleier der Worte die ewige Melodie des mütterlichen Herzens in aller Welt. Ein Meisterwerk der bekannten Dichterin und spannend bis zum guten Schluß.

1956

Schutzumschlag

 

Ein Tag Unendlichkeit

Roman; Gütersloh: Bertelsmann Lesering -
© Rufer-Verlag;1956;

304 S.
 

1. Auflage im Rufer-Verlag erschienen - 280 S.

Klappentext:

Irgendwo in Deutschland liegt das »Lager Waldstraße«. Ein schöner Maitag hebt an. Ein buntes Stück Leben geht auf dem hellen Platz des Lagers vor sich. Da sind alle, die hierher verschlagen worden sind: das Ehepaar Dirschau, das die Kantine bewirtschaftet, Herr Wulkew, der Lagerleiter, Theo Schmiedecke aus Berlin, der Lette Rugolis, Betha, die Frau eines Schiebers - Wina, die aus Rußland kommt, Lena, die mit dem Schieber davongeht und ihre kleine Julika zurückläßt, die kleine, freche, junge Sanna, die in einem Heimkehrer den ersten Menschen findet, der mit ihr fertig wird; da ist ein alter Gutsbesitzer aus dem Osten, der als düsterer Prophet umhergeht, im Gegensatz zum alten Ackermann, den sein schweres Geschick nicht verzagt gemacht hat, sondern bereit zum Lieben und Helfen. Da ist Karl, da sind Frau Reimers und Frau Wilkens aus dem Altersheim - und die vielen Kinder: Andreas, Mirka, Julika, Olga - jeder anders und jeder »heute«.

Denn »heute« spielt dieses Buch, an einem einzigen Tag, einem Tag aus der Unendlichkeit. Die Menschen, die darin auftreten, handeln, sprechen, schweigen, lieben, leiden, stehen stellvertretend für alle auf dem Kreuzungspunkt von Gestern und Morgen - in dem Tag Heute. Die liegende Acht ist das mathematische Zeichen der Unendlichkeit: die unendlich wiederkehrende Linie, die sich in der Mitte zwischen beiden Kreisen überschneidet, die eine Seite in die andere mit hineinnimmt und keine ohne die andere läßt. Die eine Seite der Unendlichkeit -. des Lebens - ist gestern, die andere morgen, und man kann weder das Gestern noch das Morgen vergessen und beziehungslos im Heute leben. Und alles, was heute geschieht, sei es noch so klein, ist schon ins Unendliche bezogen, ist also Entscheidung.

Hanna Stephan, die mit dem großen Roman »Engel, Menschen und Dämonen« das Buch der Flucht schrieb,, ist es gelungen, ein Stück Leben aus unserer Wirklichkeit gültig zu gestalten, ein Stück, an dem wir nicht vorbei können. Weil alles, sei es traurig, lächerlich, glücklich, verzweifelt, sinnvoll, unsinnig auf dem Grund der Unendlichkeit geschieht und so nie ganz verloren ist, ist daraus ein helles Buch geworden, wieviel dunkles Schicksal auch darin eingefangen ist. Und obwohl von Gott kaum die Rede ist, ist es doch ein Buch, in dessen Mittelpunkt er steht.

 

Von Hanna Stephan erschien gleichzeitig in gekürzter und überarbeiteter Neuauflage Engel, Menschen und Dämonen

Roman. 376 Seiten, Leinen 10.80 DM

RUFER-VERLAG GÜTERSLOH

1956

Schutzumschlag

 

Gefangene Dohle
Seite 117-118
in:
Deutsche Stimmen 1956. Neue Prosa und Lyrik aus Ost und West. (Hrsg.: Mariane Bruns, Hans Lipinsky-Gottersdorf, Heinz Rusch und Johannes Weidenheim
Stuttgart : Kreuz-Verlag, Halle/Saale: Miteldeutscher Verlag - 1956
367 S.

1956

Schutzumschlag

 

Eine von ihnen hieß Maria

Seite 99-101, in:

 

Wolter, Gerhard [Hrsg.:]:

Geboren ward das Licht : Advents- und Weihnachtserzählungen.
Hamburg : Agentur des Rauhen Hauses 1956. 131 S.,
1. - 3. Tsd. 1956.

1957

Gestern, heute und morgen ...

aus dem Roman "Ein Tag Unendlichkeit"

S.58, in:

 

Literatur-Kalender - Spektrum des Geistes 1957

1959

 

Hanna Stephan

Abel und Anabella

(Göttinger goldene Reihe),

[Zeichn.: Kurt Schmischke];

Göttingen : W. Fischer Verlag; [um 1959]

199 S.

Inhalt:

Anabella, die Puppe

Der reiche Herr Eins-eins-eins, S.7-19

Der gutmütige Trödler, S.20-40

Die zarte Frau Dorette, S.41-48

Anabella, das Mädchen

Abel in Lederhosen S.49-63

Kay als Detektiv, S.64-92

Kay und Abelin Nöten S.93-110

Abel und Anabella

Anabella unter dem Hammer, S.111-130

Abel ist verzweifelt, S.131-149

Anabella wird entführt , S.150-174

Anabella, die Mutter

Ein Brief voller Hoffnung , S.175-180

Ein Professor mit Herz , S.181-187

Eine Mutter kehrt heim , S.188-238

 

1959

Vorwort
in:

 

Schmid, Lina:
Carlo von Bremen
Wahre Geschichten um einen Wundervogel.

Mit einem Vorwort von Hanna Stephan 1959
Verlag Giebel & Oehlschlägel, Osterode/Harz

136 Seiten

1961

Neck hat Charakter

[Zeichn.: Kurt Tessmann];

Göttingen: W. Fischer Verlag; 1961;

175 S.
Exemplar mit Widmung
 

[1963: 2. Aufl.]
Weiter Ausgaben:
 

1982: Verlag: Göttingen: Fischer -

ISBN 3-439-82118-8
 

1992: Verlag: Remseck bei Stuttgart: Fischer -

ISBN 3-439-88825-8

Inhalt:

Die Welt geht unter, S.9-20

Eine stürmische Ankunft, S.21-32

Neck hat gewählt, S.33-40

Das Leben ist nicht leicht, S.41-46

Zwei Einsame, 47-59

Herrchen gibt Neck frei, S. 60-71

Endlich bei Frauchen, S.72-80

Ein aufregendes Hundeleben, S.81-91

Der Mordhund, S.92-100

Neck auf dem Schminktisch, S.101-109

Schlimme Erlebnisse mit Menschen, S.110-120

Neck ist verliebt, S.121-130

Wir haben ein eignes Haus, S.131-142

Nicht bellen, nur zittern, S.143-152

Diese ewigen Störenfriede, S.153-161

Neck lebt weiter, S.162-175

Klappentext:

Neck, der junge Schnauzer mit dem grauen Fell und dem schmucken Silberbärtchen, wird von seiner schwäbischen Heimat Hohenrohr nach Norddeutschland geschickt zu seinem neuen Herrn. So lieb und gut nun Eiseles zu dem fremden Schnauzbart sind, Neck ist ein Dickkopf und sucht sich einen ganz anderen Herrn — die junge Frau Brennecke!

Ja, Neck hat Charakter, er läßt sich von Herrn Eisele nicht zurückhalten und findet immer wieder die Kummertreppe hinauf zu seiner erwählten Herrin. Ob Frau Brennecke will oder nicht, Neck bleibt bei ihr, die all seine Tugenden und Unarten versteht, ihm nicht nur aus den Nöten hilft, sondern ihm auch die Freuden bereitet, die nun einmal ein Hundeherz höher schlagen lassen. Nicht Hund und Herrin werden die beiden, sondern unzertrennliche Freunde für immer. Neck hat richtig gewählt, sein abenteuerlich bewegtes Leben wird „reich an Kummer und noch viel reicher an Glück".

Wie die Dichterin Hanna Stephan die Erwachsenen und Kinder um Neck schildert, wie sie uns den prächtigen Schnauzer unvergeßlich macht, das zeugt von so tiefer Liebe zu Mensch und Tier, daß man nicht umhin kann, von einem Meisterwerk zu sprechen und es allen zu empfehlen, die gleichen Sinnes sind.

 

Widmung:

 

 

1974 unter folgenden Titeln erschienen:

Band 1: Schnauzer sucht Frauchen

Band 2: Ein wahres Hundeleben

1962

Schutzumschlag

 

Weltreise wider Willen
[Schutzumschlag: Kurt Schmischke. Illustrationen: Hermann Fay];

Göttingen: W. Fischer Verlag; 1962;

1. Aufl. der Neubearbeitung : 8000
175 S.

Inhalt:
"Wir müssen fliehen", S.7-17

"Wo ist meine Mutter?", S.18-25
Der große Umweg beginnt, S.26-34
Die endlose Schiene nach Osten, S.35-43
Die neue Familie, S.44-53
Flucht in falsche Richtung, S.54-60
Verschlagen zu den Kirgisen, S.61-69
Nach China geschmuggelt, S.70-76

Im Reich der Mitte, S.77-82
Peter bei der chinesischen Mauer, S.83-91
Schon wieder Abschied nehmen?, S.92-101
Die Reise nach Tibet beginnt, S.102-110

Mönche und Geier grüßen, S.111-119
Gefahren drohen ringsum, S.120-128
Peter beim Dalai-Lama, S.129-137

Im Dschungel verlaufe, S.138-146
Und wieder hat Peter Glück, S.147-153
An den heiligen Wassern des Ganges, S.154-162

Im indischen Märchenschloss, S.163-172

Der seltsame Herr Peperkorn, S.173-180
Eine aufregende Schiffsreise, S.181-189
Peters Freund wird verhaftet, S.190-199
Als Flüchtling am Nil, S.200-210
Endlich heimgefunden, S.211-216

Klappentext:
Seltsam ergreifend ist diese Geschichte des kleinen Peter Reisiger, und jeder Leser spürt, daß Dichtung und Wahrheit ineinander übergehen. Aber das kaum glaubliche, abenteuerliche Schicksal dieses kleinen Jungen ist vom Leben selbst geschrieben worden!
Doch mit dichterischer Behutsamkeit hat es die Verfasserin Hanna Stephan verstanden, alles Geschehen in dieser Weltreise wider Willen dem Spiel des Zufälligen zu entwinden, und sie läßt den jungen Leser die schützende Kraft einer höheren Gewalt verspüren.
Farbenprächtig und anschaulich sind fremde Völker und ihre Sitten geschildert. Gebannt begleiten wir den kleinen tapferen Peter durch die fernen Länder, bis es ihm endlich gelingt, seine geliebte Mutter glücklich wiederzufinden.
Was sich in zauberhafter Hintergründigkeit durch diese bunte Erzählung hinzieht, ist die ewige Melodie des mütterlichen Herzens in aller Welt. - Alles in allem: Ein Meisterstück der bekannten Dichterin, spannend bis zum Schluß.

1962

Den Wald zur Heimat gemacht
 

In:

 

Merian, Monatsheft, April 1962, S.49-52

Der Artikel erschien auch im Nachdruck, ohne Datenangabe.

 

1963

Hanna Stephan

Wie Hund und Katze

(Göttinger Jugendbücher),

[Zeichn.: C. Benedek]

Göttingen: W. Fischer Verlag; 1963;

46 S.

 

Inhalt:

Wie Hund und Katze, S.7-23

Wenn die Löwen fliehen, S.24-46

1963

Hanna Stephan

Der entflohene Elefant

(Göttinger Jugendbücher),

[Zeichn.: C. Benedek]

Göttingen: W Fischer Verlag; 1.Aufl. 1963;

47 S.

1. Aufl. 12 000


[Weiter Ausgabe 1964]

 

Inhalt:

Der entflohene Elefant, S.7-28

Und dann weinte Mike, S.29-47

1964

Hanna Stephan

Der fremde Hund

(Göttinger Jugendbücher),

[Zeichn.: C. Benedek];

Göttingen: W. Fischer Verlag; 3.Aufl. 1964;

127 S.

Inhalt:
Der fremde Hund, S.7-15
Bub Bup und die Klapperschlange, S.16-25
Tarzan der schwarze Schäferhund, S.26-46

Wie Hund und Katze, S.47-63

Wenn die Löwen fliehen, S.64-86

Der entflohene Elefant, S.87-108

Und dann weinte Mike, S.109-127

 

Vorspann:

Dieses Buch erzählt sieben seltsam ergreifende Geschichten von Tieren und Menschen. Sie sind nicht ersonnen oder erdacht, sondern es sind alles wahre Begebenheiten, die als kurze Meldungen durch die Welt gingen.

Erst die große Erzählkunst der Verfasserin enthüllt die ganze Dramatik dieser ungewöhnlichen spannenden Begebenheiten aus aller Welt, denen Hanna Stephan

sehr sorgsam nachgegangen ist.

Eines haben alle Erzählungen gemeinsam: die Treue der Kreatur zu den Menschen, von denen sie Gutes erfahren. Sei es Klugheit, sei es Treue oder Instinkt, der

die Tiere auszeichnet, der Leser ist davon ergriffen und gebannt, er möchte die Geschichten noch einmal lesen, so sehr ist man gefesselt und innerlidi berührt.

 

Der fremde Hund
(Göttinger Jugendbücher),

[Zeichn.: C. Benedek]
Göttingen: W. Fischer Verlag; Neuauflage 1968 - 8000 Exemplare;
46, 46, 47
S.

 

[Erste Aufl. erschien 1963]

Inhalt:
Der fremde Hund, S.7-15
Bub Bup und die Klapperschlange, S.16-25
Tarzan der schwarze Schäferhund, S.26-46

 

Wie Hund und Katze, S.7-23

Wenn die Löwen fliehen, S.24-44

 

Der entflohene Elefant, S.7-28

Und dann weinte Mike, S.29-47

1964

Hanna Stephan

Ungewöhnliche Tiergeschichten aus aller Welt

(Göttinger Jugendbücher),

[Zeichn.: C. Benedek];

Göttingen: W. Fischer Verlag; 1964;

168 S.

6 Erzählungen:
Geliebter Stromer, S.7-41
Der Flug in die Freiheit, S.42-76
Die schwarze Taube, S.77-86
Seltsame Lebensretter, S.87-113
Der gemütliche Riese, S. 114-141
Vierbeiner auf Urlaub, S.142-168

Auch als Einzelbände erschienen:
Geliebter Stromer und Seltsame Lebensretter

1965

Hanna Stephan

Geliebter Stromer

(Göttinger Jugendbücher)

[Zeichn.: Prof. Benedek]

Göttingen: W. Fischer Verlag; 3. Aufl. 1965;

86 S.
 

[Teil 1 von Ungewöhnliche Tiergeschichten]


1. Aufl. 1964: 12000
2. Aufl. 1964: 10000
3. Aufl, 1965:  6000

3 Erzählungen:
Geliebter Stromer, S.7-41
Der Flug in die Freiheit, S.42-76
Die schwarze Taube, S.77-86

1967

 

Hanna Stephan, Daphne Machin Godall:
The long Way home  

translated by Daphne Machin Godall, Illustrated by Robert Geary

- FEHLT

 

1968

Hanna Stephan

Seltsame Lebensretter und andere wahre Tiergeschichten

(Göttinger Jugendbücher)

[Zeichn.: Prof.. Benedek]

Göttingen: W. Fischer Verlag; 37.-43.Tsd. 1968;

88 S.
[Teil 2 von Ungewöhnliche Tiergeschichten]

3 Erzählungen:
Seltsame Lebensretter, S.7-33
Der gemütliche Riese, S. 34-61
Vierbeiner auf Urlaub, S.62-88

1968

Schutzumschlag

 

Gregorius auf dem Stein - Legende

Göttingen: Sachse & Pohl; 1968;

99 S.,

Neuausgabe der 1940 im Michael Beckstein Verlag, München erschienenen Erzählung "Die glückhafte Schuld"

 

Klappentext:

Gregorius, das Kind der verbotenen Liebe des Königs von Aquitanien zu seiner Schwester, erleidet ein Ödipus-Schicksal. Ausgesetzt auf dem Meer, wird er von Fischern geborgen und in einem Kloster erzogen. Von dort zieht er aus als Ritter und rettet der Königin von Aquitanien Freiheit und Land und wird — ihr Gemahl. Als Mutter und Sohn erkennen, daß sie ihrem Schicksal nicht haben entrinnen können, flieht Gregorius und lebt, angekettet auf einem Felsen im Meer, allein mit den Elementen. Dort finden ihn, der sein Schicksal angenommen und gebüßt hat, endlich die Menschen, die ihn als rein erkennen und für das höchste Amt erwählen.

Die frühmittelalterliche Gregorius Legende ist in den „Gesta Romanorum" berichtet und von Hartmann von Aue dichterisch gestaltet worden. Sie hat auch Thomas Mann zu seinem ironisch-psychologischen Roman „Der Erwählte" inspiriert. Zehn Jahre vor ihm

hatte Hanna Stephan ihre Erzählung „Die glückhafte Schuld" veröffentlicht, die hier in neuer Ausgabe vorgelegt wird. Sie erzählt die Legende in der Sprache unserer Zeit. Sprachliche Zucht, das Fehlen jeder Sentimentalität und eine tiefe Kenntnis und Einfühlung in Geist und Welt des Frühmittelalters haben die Autorin befähigt, eine Dichtung zu schaffen, die dem Leser unserer Tage den großartigen Stoff nahebringt.

1968

Alte und Neue Heimat
Seite 101-106

in:

 

Osterode ein Tor zum Harz,
Herausgeber: Tilman-Riemenshneider Buchhandlung W. Dietmann und Co. Osterode am Harz: 1968
137 S.

1969

Hanna Stephan

Der große Umweg - Verschollen im Fernen Osten

Band 1

(Göttinger Jugendbücher)

[Ill. Erica Hempel]

Göttingen: W. Fischer Verlag; 2.Aufl. 1969;

110 S.
ab 10 Jahre

 

© 1955 W. Fischer-Verlag

1962 Neubearbeitung
1. Aufl. 1969: 7000
2. Aufl. 1969: 5000
1970 - ISBN 3-439-03505-0

12 Erzählungen:
"Wir müssen fliehen", S.7-17
"Wo ist meine Mutter?", S.18-25
Der große Umweg beginnt, S.26-34
Die endlose Schiene nach Osten, S.35-43
Die neue Familie, S.44-53
Flucht in falsche Richtung, S.54-60
Verschlagen zu den Kirgisen, S.61-69
Nach China geschmuggelt, S.70-76
Im Reich der Mitte, S.77-82
Peter bei der chinesischen Mauer, S.83.91
Schon wieder Abschied nehmen?, S.92-101
Die Reise nach Tibet beginnt, S.102-110

 

Auch erschienen unter den Titeln:

Seite 7-76: Verschlagen zu den Kirgisen

Seite 77-110: Im Land der Mönche und Götter

1970

Hanna Stephan

Das Wunderkind

Das ungewöhnliche Schicksal eines kleinen italienischen Straßenmusikanten.

(Neue Göttinger Reihe)
[Ill. Prof. Carl Fr. J. Benedek]
Göttingen: W. Fischer Verlag; [1970]; 199 S.
Für Mädchen und Jungen 9-14 Jahre

 

Inhalt:

Ein böser Handel , S.7-14

Der blinde kleine Angelo , S.15-18

Straßenmusikanten Julia und Peppino , S.19-22

Der fremde Seemann , S.23-28

Angelo spielt für Geld , S.29-33

Seraphina, die kleine Sängerin , S.34-41

Der große Tag , S.42-50

Jerry kommt zurück , S.51-58

Angelo ist glücklich ,S.59-64

Jerry hat Kummer , S.65-74

Die Rache der Bettelkinder , S.75-82

Angelos Entführung , S.83-93

Der blinde Passagier , S.94-99

Die hoffnungsvolle Untersuchung , S.100-107

Pit, der Leichtmatrose , S.108-115

Ein hochherziger Plan , S.116-124

Konzert auf hoher See , S.125-128

Eine verwegene Landung , S.129-138

Schutzengel Professor Armstrong , S.139-148

Das große Wunder , S.149-155

Angelo hat Heimweh , S.156-166

Die Prüfung , S.167-178

Kurs HeünatI , S.179-187

Kapitän Rocks Überraschung , S.188-191

Das Leben beginnt heute , S.192-199

 

Beschreibung:

 

Wer offenen Auges durch Italien reist, trifft überall zerlumpte Bettelmusikanten — Menschen mit Musik im Herzen, aber ohne eine Lira in der Tasche. Zu ihnen gehört auch der kleine blinde Angelo, der unübertrefflich auf seinem Akkordeon spielen kann. Sein Vater hat ihn gegen ein geringes Entgelt an den alten Peppino und dessen Frau Julia nach Neapel »vermietet". Unerwartet wird sein Leben durch einen Fremden verändert. Obwohl der amerikanische Seemann Jerry ein Neger ist — Angelo hat im Kriege durch einen Negersoldaten sein Augenlicht verloren —, gewinnen der kleine Italiener und sein gutmütiger Beschützer einander bald lieb. Jerry ist es letzten Endes zu verdanken, daß Angelos musikalische Begabung entdeckt wird, daß er aus der Nacht seiner Blindheit befreit und als „Wunderkind" gefeiert wird. — Wenngleich diese wahre Handlung schon an sich erschüttert, so beruht der eigentliche Wert dieses Jugendbuches der Dichterin doch auf etwas anderem: Hanna Stephan hat es verstanden, alle Geschehnisse so menschlich und ergreifend zu schildern, daß sie — wie die Musik des blinden Knaben Angelo — unmittelbar die Herzen der jungen Leser rühren.

1972

Die lange Heimkehr - Eine Weltreise wider Willen

Band 2

(Göttinger Jugendbücher)

[Ill. Erica Hempel]

Göttingen: W. Fischer Verlag; 18.-22.Tsd. 1972;

112 S.
 

1971 erschien das 13.-17. Tsd.
[Band 2 zu "Der große Umweg"]
ISBN 3-439-03506-9

11 Erzählungen:
Mönche und Geier grüßen, S.7-15
Gefahren drohen ringsum, S.16-24
Peter beim Dalai-Lama, S.25-33
Im Dschungel verlaufe, S.34-42
Und wieder hat Peter glück, S.43-49
An den heiligen Wassern des Ganges, S.50-68
Der seltsame Herr Peperkorn, S. 69-76
Eine aufregende Schiffsreise, S.77-85
Peters Freund wird verhaftet, S.86-95
Als Flüchtling am Nil, S.96-106
Endlich heimgefunden, S.107-112

1974

Hanna Stephan

Schnauzer sucht Frauchen

[Zeichn.: Kurt Tessmann];

Göttingen: W. Fischer Verlag; 1974;

87 S.
ISBN 3-439-03546-8
Weiter Ausgaben:
1982: Verlag: Göttingen: Fischer - ISBN 3-439-82710-0, 78 S.

Inhalt:

Die Welt geht unter, S.9-20

Eine stürmische Ankunft, S.21-32

Neck hat gewählt, S.33-40

Das Leben ist nicht leicht, S.41-46

Zwei Einsame, 47-59

Herrchen gibt Neck frei, S. 60-71

Endlich bei Frauchen, S.72-80

Ein aufregendes Hundeleben, S.81-87

Hierzu Band 2: Ein wahres Hundeleben

1974

Hanna Stephan

Ein wahres Hundeleben

[Zeichn.: Kurt Tessmann]

Göttingen: W. Fischer Verlag; 1974;

87 S.
ISBN 3-439-03546-8
Weiter Ausgaben:
1982: Verlag Göttingen: Fischer - ISBN 3-439-82711-9

Inhalt:

Der Mordhund, S.5-12

Neck auf dem Schminktisch, S.13-21

Schlimme Erlebnisse mit Menschen, S.22-32

Neck ist verliebt, S.33-42

Wir haben ein eignes Haus, S.43-54

Nicht bellen, nur zittern, S.55-64

Diese ewigwn Störenfriede, S.65-73

Neck lebt weiter, S.74-87

Hierzu Band 1: Schnauzer sucht Frauchen

1975

Der kluge Elefant

Göttingen: W. Fischer Verlag;

Illustriert von Werner Kulle

Neuausgabe 1975; 84 S.
ISBN 3-439-04553-6

Mit 4 Erzählungen:
Der kluge Elefant, S.5-25
Flug in die Freiheit, S.26-58
Bup Bup und die Klapperschlage, S.59-67
Und dann weinte Mike, S.68-84

1975

Hanna Stephan

Urlaub für Sandy Mac

Göttingen: W. Fischer Verlag; 1975; 82 S.
ISBN: 3-439-04554-4

JM ab 10 Jahre

Inhalt:

Urlaub für Sandy Mac, S.5-30

Die schwarze Taube, S.31-38

Seltsame Lebensretter, S.39-64

Wenn die Löwen fliehen, S.65-82

1975

Hanna Stephan

Ein Herz für Tiere

Ill. Werner Kulle
Göttingen: W. Fischer Verlag; [1975];

238 S
ISBN 3-439-00808-8


Weiter Ausgaben:
ca.1991

Verlag: Remseck bei Stuttgart: Fischer - ISBN 3-439-91010-5

Inhalt:

Der schwarze Schäferhund, S.7-26

Wie Hund und Katze, S.27-39

Alles für Bull., S.40-71

Der fremde Hund, S.72-80

Der kluge Elefant, S.81-101

Flug in die Freiheit, S.102-134

Bup Bup und die Klapperschlage, S.135-143

Und dann weinte Mike, S.144-160

Urlaub für Sandy Mac, S.161-186

Die schwarze Taube, S.187-194

Seltsame Lebensretter, S.195-220

Wenn die Löwen fliehen, S.221-238

 

Klappentext:

Wer diese wahren Tiergeschichten liest, die in Schlagzeilen durch die Weltpresse gingen, ist davon ergriffen. Sie sind nicht nur vom Thema her ungewöhnlich — Hanna Stephans Erzählkunst hebt sie über viele Darstellungen ähnlicher Art hinaus. Das Verhalten der Tiere zueinander und zum Menschen wird geschildert. Doch haben weder Verhaltensstudien noch Labortests den Stoff dazu geliefert, sondern das Leben selbst. Ob ein Hund tagelang sein eigenes Futter zu einem anderen trägt, um ihn vor dem Verhungern zu bewahren, ob Delphine Menschen aus Seenot retten — überall begegnet uns die Tierseele und eröffnet uns Einblicke in die Wunder der Natur. Und der junge Leser spürt, worum es geht: ein Herz für Tiere zu haben.

1975

 

Ein Kind ist verschollen

(Göttinger Jugendbücher)

Ill. Erica Hempel

Göttingen: W. Fischer Verlag; o.J. [ca.1970];

60 S.
ISBN: 3-439-02036-3

ab 10 Jahre

6 Erzählungen:
"Wir müssen fliehen", S.7-17
"Wo ist meine Mutter?", S.18-25
Der große Umweg beginnt, S.26-34
Die endlose Schiene nach Osten, S.35-43
Die neue Familie, S.44-53
Flucht in falsche Richtung, S.54-60

[Weltreise wider Willen, Band 1]

1975

Hanna Stephan

Nach China geschmuggelt

(Göttinger Jugendbücher)

Ill. Erica Hempel

Göttingen: W. Fischer Verlag; o.J.[1975];

54 S.
ISBN 3-439-02037-1

ab 10 Jahre

6 Erzählungen:
Verschlagen zu den Kirgisen, S.5-13
Nach China geschmuggelt, S.14-20
Im Reich der Mitte, S.21-26
Peter bei der chinesischen Mauer, S.27-30
Schon wieder Abschied nehmen?, S.31-46
Die Reise nach Tibet beginnt, S.47-54

[Weltreise wider Willen, Band 2]

1975

Hanna Stephan

Im Dschungel verirrt

(Göttinger Jugendbücher)

Ill. Erica Hempel

Göttingen: W. Fischer Verlag; o.J.[1975];

58 S.
ISBN 3-439-02038-X

ab 10 Jahre

6 Erzählungen:
Mönche und Geier grüßen, S.7-15
Gefahren drohen ringsrum, S.16-24
Peter beim Dalai-Lama, S.25-33
Im Dschungel verlaufe, S.34-42
Und wieder hat Peter glück, S.43-49
An den heiligen Wassern des Ganges, S.50-68

[Weltreise wider Willen, Band 3]

1975

Hanna Stephan

Die Flucht am Nil

(Göttinger Jugendbücher)

Ill. Erica Hempel

Göttingen: W. Fischer Verlag; o.J.[1975];

60 S.
ISBN: 3-439-02039-8

ab 10 Jahre

6 Erzählungen:
Im indischen Märchenschloß, S.7-16
Der seltsame Herr Peperkorn, S. 17-24
Eine aufregende Schiffsreise, S.25-33
Peters Freund wird verhaftet, S.34-43
Als Flüchtling am Nil, S.44-54
Endlich heimgefunden, S.55-60

[Weltreise wider Willen, Band 4]

1982

Neck hat Charakter

Illustrationen: Kurt Tessmann

Titelfoto: Bildagentur Schmidecker, Oberschleißheim

Verlag: Göttingen: Fischer - 1982

JM ab 10 Jahhre

158 S.

ISBN 3-439-82118-8
 

Dieser Sammelband enthält:

Schnauzer sucht Frauchen
Ein wahres Hundeleben

Inhalt:

Die Welt geht unter, S.7-18

Eine stürmische Ankunft, S.19-29

Neck hat gewählt, S.30-37

Das Leben ist nicht leicht, S.38-426

Zwei Einsame, 43-52

Herrchen gibt Neck frei, S. 53-62

Endlich bei Frauchen, S.63-70

Ein aufregendes Hundeleben, S.71-78

Der Mordhund, S.79-85

Neck auf dem Schminktisch, S.86-94

Schlimme Erlebnisse mit Menschen, S.95-106

Neck ist verliebt, S.107-116

Wir haben ein eignes Haus, S.17-128

Nicht bellen, nur zittern, S.129-135

Diese ewigen Störenfriede, S.136-144

Neck lebt weiter, S.145-158

1982

Ein wahres Hundeleben

Illustrationen: Kurt Tessmann

Titelfoto: Bildagentur Schmidecker, Oberschleißheim

Verlag: Göttingen: Fischer - 1. Aufl. 1982

JM ab 10 Jahhre

86 Seiten

ISBN 3-439-82711-9

Inhalt:

Der Mordhund, S.7-13

Neck auf dem Schminktisch, S.14-22

Schlimme Erlebnisse mit Menschen, S.23-34

Neck ist verliebt, S.35-44

Wir haben ein eignes Haus, S.45-56

Nicht bellen, nur zittern, S.57-63

Diese ewigen Störenfriede, S.64-72

Neck lebt weiter, S.73-86

1985

Engel Menschen und Dämonen - Roman (Auszug),
Seite 273-278 in:


Vertrieben ... Literarische Zeugnisse von Flucht und Vertreibung ... gesammelt von Ernst-Edmund Keil, Bonn: Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen, 1985

1989

Auf dem Treck,

S.174-179 in:


Granzow, Klaus [Hrsg.]:
Erzählungen aus Pommern : Heiteres und Besinnliches.
Stuttgart Wien: Thienemann, Ed. Erdmann, 1989.
ISBN 3522630106
227 S. : Ill. ; 21 cm Pp.

 

aus "Engel, Menschen und Dämonen" mit freundlicher Genehmigung von Herrn Professor Dr. I. Anton-Lamprecht

1991

Ein Herz für Tiere

Titelillustration: Ingrid Hecht

Ill. Werner Kulle
Göttingen: W. Fischer Verlag; [1975];

238 S
ISBN 3-439-91010-5


Weiter Ausgaben:
ca.1991

Verlag: Remseck bei Stuttgart: Fischer - ISBN 3-439-91010-5

Inhalt:

Der schwarze Schäferhund, S.7-26

Wie Hund und Katze, S.27-39

Alles für Bull., S.40-71

Der fremde Hund, S.72-80

Der kluge Elefant, S.81-101

Flug in die Freiheit, S.102-134

Bup Bup und die Klapperschlage, S.135-143

Und dann weinte Mike, S.144-160

Urlaub für Sandy Mac, S.161-186

Die schwarze Taube, S.187-194

Seltsame Lebensretter, S.195-220

Wenn die Löwen fliehen, S.221-238

1992

Neck hat Charakter
Titelillustration: Milada Krautmann

Innenillustration: Kurt Tessmann

Remseck bei Stuttgart : Fischer - 1992

JM ab 10 Jahhre

158 Seiten

ISBN 3-439-88-825-8

Inhalt:

Die Welt geht unter, S.7-18

Eine stürmische Ankunft, S.19-29

Neck hat gewählt, S.30-37

Das Leben ist nicht leicht, S.38-426

Zwei Einsame, 43-52

Herrchen gibt Neck frei, S. 53-62

Endlich bei Frauchen, S.63-70

Ein aufregendes Hundeleben, S.71-78

Der Mordhund, S.79-85

Neck auf dem Schminktisch, S.86-94

Schlimme Erlebnisse mit Menschen, S.95-106

Neck ist verliebt, S.107-116

Wir haben ein eignes Haus, S.17-128

Nicht bellen, nur zittern, S.129-135

Diese ewigen Störenfriede, S.136-144

Neck lebt weiter, S.145-158

 

1994

Hanna Stephan

Der schwarze Schäferhund

Titelillustration: Eckhard Freytag,

Innenillustration: Iris-Katrin Fischer

Göttingen: Fischer Verlag; 1994;

59 S.
ISBN 3-8122-2810-6

3 Erzählungen:
Der fremde Hund, S.7-18
Bub Bup und die Klapperschlange, S.19-30
Tarzan der schwarze Schäferhund, S.31-59

2004

Mein Haus [Gedicht]

in:

Heimatblätter für den süd-westlichen Harzrand, Heft 60/2004,

Seite 57

2006

Die alten Leute aus dem Lager - 1951

in:

Heimatblätter für den süd-westlichen Harzrand, Heft 62/2006,

Seite 148-154

 

 

Hans Stephan

Zwillingsbruder von Hanna Stephan

(*02.06.1902 Dramburg/Pommern +28.11.1973 Berlin)

Siehe auch den Beitrag von Sabine Larson: Hans Stephan,

in Kleines Künstlerlexikon (10. Sonderheft der "Heimatblätter des Heimat und Geschichtsvereins Osterode am Harz und Umgebung) Seite 70, 71

 

Lars Olof uns Sabine Larsson, Ingolf Lamprecht
Fröhliche Neugestaltung oder: Die Gigantoplanie von Berlin 1937-1943

Albert Speers Generalbebauungsplan im Spiegel satirischer Zeichnungen von Hans Stephan
ISBN: 3937719695
1937 wurde Albert Speer zum Generalbauinspektor von Berlin ernannt mit der Aufgabe, die Stadt zu Hitlers zukünftiger Germania umzugestalten. In Plänen und Modellen entstand ein neues Zentrum mit gigantischen Großbauten. Nach umfassenden Abrissarbeiten bestehender Gebäude konnten einzelne neue wie die Reichskanzlei errichtet werden, ehe der Krieg alle Baumaßnahmen stoppte. Zu Speers Mitarbeitern gehörte der Stadtplaner Hans Stephan, der die gewaltigen Bauvorhaben mit ihren oft verheerenden Folgen für die Bevölkerung in geistreichen Karikaturen humorvoll und selbstironisch kommentierte. Unter dem Titel Fröhliche Neugestaltung sollten die Zeichnungen vermutlich veröffentlicht werden, dies wurde jedoch durch den Krieg verhindert. Die vollständige Folge wird hier nun zum ersten Mal vorgestellt und erläutert, ergänzt um zahlreiche Karikaturen, die sich auf Speer, seine Mitarbeiter und bevorzugte Künstler beziehen.

 

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